Vaterschaftstests Vater-Kind, Test ohne Mutter
8 von 10 getesteten möglichen Väter sind die wahren biologischen Väter. Nur in 20 % aller Vaterschaftstests wird der getestete, mögliche Vater von der Vaterschaft ausgeschlossen. Dies ist ein Wert, der von vielen Laboren berichtet wird. Die Bestätigung einer Vaterschaft stärkt den Zusammenhalt einer Familie und dies sind immerhin 80 % aller Abstammungstests.
Bei einem Vaterschaftstest werden die Erbmerkmale bestimmt, die vom Vater auf das Kind übertragen wurden. Bei der DNA-Analyse von 16 DNA-Markern (Erbmerkmalen), können Werte der Vaterschafts-wahrscheinlichkeit von mehr als 99,99 % erreicht werden. Wir empfehlen Ihnen den Vaterschaftstest inklusive einer Probe der Mutter ausführen zu lassen. Der Test wird dadurch genauer, mehr Information führt eben im Fall der Bestätigung der Vaterschaft zu einer genaueren Wahrscheinlichkeitsangabe. Für den Triofall (Vater/Kind/Mutter) erhält man in der Regel 2-3 Neuner mehr hinter dem Komma, als für den Defizienzfall (so bezeichnet man die Untersuchung von Vater/Kind ohne eine Probe der Mutter). Bedenken Sie bitte auch, wird ein Vaterschaftstest von einem Gericht in Auftrag gegeben, wird eine Probe der Mutter immer in eine Vaterschaftsuntersuchung einbezogen.
Sollten Sie Ihren Test ohne eine Probe der Mutter ausgeführt haben, kann auch später eine Probe der Mutter in die Untersuchung einbezogen werden. Die Einwilligung der Mutter in den Test wird in jedem Fall benötigt, wenn die Mutter sorgeberechtigt ist.
Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne, rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin in unserem Labor.
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Formulare für die Einwilligung der Sorgeberechtigten (i.d.R. Vater und Mutter) in den Vaterschaftstest erhalten Sie mit unserem kostenlosen Testset. Bei Fragen rufen Sie uns bitte an.
Einwilligung, was ist das?
Warum erhält die Bestätigung einer Vaterschaft immer nur Werte wie 99,99 % und nie 100 %?
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